Orthovolttherapie

Die Orthovolttherapie oder Röntgenreitzbestrahlung ist eine strahlentherapeutische Methode, die zur Teletherapie gehört und bei der Röntgenstrahlen verwendet werden. Mithilfe der Orthovolttherapie wird eine Vielzahl von gutartigen Erkrankungen behandelt.

Degenerativ entzündliche Weichteilerkrankungen:

Bestrahlung

  • Epicondylitis humeri (Tennisarm, Golfarm)
  • Periarthritis humeroscapularis (Schultergelenkentzündung)
  • Achillodynie (schmerzhafte Entzündungen der Achillessehne)
  • Calcaneodynie (Schmerzen im Fersenbein, z.B. beim Fersensporn)
  • Plantarfasziitis (entzündete Sehnenplatte am Fuß)

Schmerzhafte degenerative Gelenkerkrankungen, z.B.:

  • Daumensattelgelenk
  • Fingergelenk
  • Schultergelenk
  • Kniegelenk
  • Hüftgelenk

 

Wuchernde Bindegewebserkrankungen, z.B.:

  • Narbenkeloide
  • Morbus Dupuytren (Kontraktur der Handinnenfläche)
  • Morbus Ledderhose (Kontraktur der Fußsohle)

 

Behandlungsablauf:

Anhand Ihrer mitgebrachten Krankenunterlagen, einer kurzen Anamnese und der Begutachtung aktueller Röntgenaufnahmen erfolgt ein ausführliches Aufklärungsgespräch. Darin werden das Therapieziel, der Ablauf der Orthovolttherapie und mögliche Nebenwirkungen besprochen.

Sie erhalten im Vorfeld Patienteninformationen zur Orthovolttherapie sowie einen Aufklärungsbogen.